Zum Inhalt springen

Ratgeber

Ratgeber für die Gastronomie

Praxiswissen für Restaurant, Café und Bar, ohne Umwege: Jeder Artikel beantwortet die Frage in zwei, drei Sätzen und zeigt dann Schritte, Zahlen und Beispiele aus dem Alltag. Steuer- und Rechtsfragen klärst du mit deinem Berater oder der zuständigen Behörde.

Ratgeber

  • Digitalisierung

    KI in der Gastronomie: Was sie heute wirklich kann

    KI nimmt dir in der Gastronomie vor allem Schreib- und Sortierarbeit ab: Dienstplan-Entwürfe, Speisekarten-Texte, Antworten auf Gästeanfragen, Social-Media-Posts und Rechenschritte in der Kalkulation. Sie ersetzt keine Küche und kein Gespür für Gäste, und sie macht Fehler. Gut funktioniert sie, wenn du ihr Entwürfe überlässt und selbst entscheidest, was rausgeht.

    Artikel lesen →
  • Reservierungen

    No-Shows vermeiden: So bleiben deine Tische nicht leer

    Ein No-Show ist eine Reservierung, bei der der Gast weder kommt noch absagt. Am besten verhinderst du ihn mit einer Erinnerung 24 bis 48 Stunden vorher, einem Link zum Absagen und einer Warteliste, die abgesagte Tische sofort neu füllt. Für große Gruppen und Spitzentage lohnt sich zusätzlich eine Rückbestätigung oder Anzahlung.

    Artikel lesen →
  • Speisekarte

    Speisekarte gestalten und kalkulieren: Schritt für Schritt

    Eine gute Speisekarte ist kurz, klar gegliedert und rechnet sich bei jedem Gericht. Plane je Kategorie nur wenige Gerichte, gliedere nach dem Ablauf eines Essens und kalkuliere jedes Gericht aus seinen echten Zutatenkosten. Teile den Wareneinsatz durch deine Zielquote, dann kennst du den Nettopreis.

    Artikel lesen →
  • Umsatz

    Gutscheine verkaufen: So bringt dein Restaurant sie unter die Leute

    Gutscheine verkaufst du am besten an zwei Stellen gleichzeitig: online auf deiner Website, damit Gäste rund um die Uhr kaufen können, und vor Ort an der Kasse oder Theke. Ein Wertgutschein (zum Beispiel 50 Euro) ist am flexibelsten, ein Menügutschein verkauft sich leichter als Geschenk. Der meiste Umsatz entsteht vor Weihnachten, zum Muttertag und zu Valentinstag, wenn du den Gutschein dann aktiv zeigst.

    Artikel lesen →
  • Kalkulation

    Wareneinsatz senken: 7 Hebel für Restaurant und Café

    Du senkst den Wareneinsatz, indem du genauer einkaufst, portionierst, Reste verwertest und regelmäßig Inventur machst. Dazu kommen aktuelle Rezepturen und Verkaufspreise, die zu deinen Einkaufspreisen passen. Schon ein paar Prozentpunkte weniger bringen bei 400.000 € Umsatz im Jahr schnell mehrere tausend Euro.

    Artikel lesen →
  • Personal

    Dienstplan fair schreiben: So bleibt dein Team zufrieden

    Ein fairer Dienstplan folgt Regeln, die alle kennen: Wünsche werden früh gesammelt, Wochenenden reihum verteilt und Änderungen rechtzeitig angekündigt. Gleichzeitig planst du die Besetzung nach dem erwarteten Umsatz, nicht nach Gewohnheit. So sparst du Personalkosten und vermeidest Streit im Team.

    Artikel lesen →
  • Gäste gewinnen

    Mehr Gäste ohne Portal-Provision: Der Weg über die eigenen Kanäle

    Du gewinnst mehr Gäste ohne Portal-Provision, wenn Gäste dich selbst finden und direkt bei dir buchen: über eine eigene Website, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und eine Reservierung ohne Umweg. Stammgäste, Newsletter und Instagram halten die Gäste, die schon einmal da waren. Das dauert länger als ein Portal, kostet aber keine Gebühr pro Gast.

    Artikel lesen →
  • Getränke

    Getränkekarte erstellen: Aufbau, Kalkulation, Aufschläge

    Eine gute Getränkekarte gliedert sich nach Gruppen wie alkoholfrei, Bier, Wein, Spirituosen und Cocktails und nennt zu jedem Getränk Füllmenge und Preis. Kalkuliert wird je Glas aus dem Einkaufspreis der Flasche oder des Fasses, dem Schankverlust und deiner Zielquote. Die Quoten sind bei Getränken meist niedriger als bei Speisen.

    Artikel lesen →
  • Marketing

    Restaurant-Marketing mit wenig Zeit: 30 Minuten pro Woche

    Restaurant-Marketing klappt auch mit 30 Minuten pro Woche, wenn du dich auf vier Dinge beschränkst: Google-Unternehmensprofil pflegen, Bewertungen beantworten, zwei bis drei Beiträge in sozialen Medien posten und alle paar Wochen eine kleine Aktion starten. Wichtiger als viel ist regelmäßig. Ein fester Termin in der Woche schlägt jede gute Idee, die nie umgesetzt wird.

    Artikel lesen →
  • Gründen

    Gastgewerbe anmelden: Gewerbeanmeldung, Befähigungsnachweis und Betriebsanlage in Österreich

    In Österreich gibt es keine eigene Schankerlaubnis. Das Gastgewerbe ist ein reglementiertes Gewerbe: Du meldest es bei der Gewerbebehörde an (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat) und brauchst dafür einen Befähigungsnachweis. Dazu kommt die Betriebsanlagengenehmigung für die Räume. Ohne sie darfst du nicht aufsperren, auch wenn die Gewerbeanmeldung sofort wirkt.

    Artikel lesen →
  • Gründung

    Kaffeehaus oder Café eröffnen in Österreich: Gewerbe, Betriebsart und Kalkulation

    Ein Kaffeehaus oder Café ist in Österreich ein reglementiertes Gastgewerbe: Du brauchst eine Gewerbeanmeldung mit Befähigungsnachweis (oder einen gewerberechtlichen Geschäftsführer) und für die Räume in der Regel eine Betriebsanlagengenehmigung, bevor du aufsperrst. Eine eigene Schankerlaubnis gibt es nicht, die Gewerbeberechtigung deckt auch Alkohol ab. Die Betriebsart, die Sperrstunde und Details zu Gastgarten und Jugendschutz hängen vom Bundesland und der Gemeinde ab, frag deshalb bei der Bezirksverwaltungsbehörde und im WKO Gründerservice nach.

    Artikel lesen →
  • Gründen

    Restaurant in Österreich eröffnen: die Checkliste vom Konzept bis zum ersten Gast

    Für ein Restaurant in Österreich brauchst du einen Befähigungsnachweis und die Gewerbeanmeldung, danach die Betriebsanlagengenehmigung, bevor du aufsperrst. Dazu kommen steuerliche Erfassung samt Registrierkasse, Hygiene und Allergeninformation, die Anmeldung deiner Mitarbeitenden bei der ÖGK vor dem ersten Arbeitstag und gegebenenfalls eine AKM-Lizenz. Plane rückwärts vom Eröffnungstermin: Die Betriebsanlage ist der lange Teil.

    Artikel lesen →
  • Gründung

    Bar eröffnen in Österreich: Gewerbe, Sperrstunde, Jugendschutz und Kalkulation

    Für eine Bar in Österreich brauchst du eine Gewerbeanmeldung im Gastgewerbe mit Befähigungsnachweis (oder einen gewerberechtlichen Geschäftsführer) und eine Betriebsanlagengenehmigung für die Räume. Eine eigene Schankerlaubnis gibt es nicht, die Gewerbeberechtigung deckt auch Alkohol ab. Die Betriebsart Bar bestimmt die Sperrstunde, die der Landeshauptmann pro Bundesland regelt. Jugendschutz und Lärm sind Landes- und Gemeindesache, kläre sie vor dem Mietvertrag mit der Behörde.

    Artikel lesen →
  • Gründen

    Was kostet es, ein Restaurant in Österreich zu eröffnen? Kosten und Förderungen

    Eine offizielle Gesamtzahl für die Eröffnung eines Restaurants in Österreich gibt es nicht. Die beste Kammerquelle sind die WKO-Investitionsrichtwerte 2024: rund 4.600 bis 5.600 Euro netto je Sitzplatz für eine gutbürgerliche Ausstattung. Sie sind ein Durchschnitt, dein Projekt weicht ab. Rechne in drei Blöcken: einmalige Investition, laufende Kosten und eine Reserve. Finanziert wird meist aus Eigenmitteln, Bankkredit und, für Tourismusbetriebe, Förderungen der ÖHT und der Länder.

    Artikel lesen →

Kurze Begriffe wie Mise en place oder Wareneinsatz erklärt das Lexikon. Werkzeuge und Vorlagen findest du unter Vorlagen.

Aktualisiert am 16. Oktober 2026